In Barsinghausen hat der Verwaltungsausschuss in dieser Woche beschlossen, ein Normenkontrollverfahren gegen die dortige Vorrangfläche einzuleiten. Auch in Wennigsen wird überlegt, gerichtlich gegen die Pläne der Region vorzugehen. Beide Kommunen haben mit Entsetzen festgestellt, was es bedeutet, wenn die Landschaft mit 240 Meter hohen Riesenwindrädern zugestellt wird. Und sie haben offenbar schneller erkannt, welches die geeigneten Rechtsmittel gegen die Vorrangfläche sind! Zwar gibt es in Springe den eindeutigen Ratsbeschluss, dass die Ausweisung der Vorrangfläche verhindert werden muss. Allerdings ist man im Rathaus immer noch der Meinung, das ginge ganz einfach mit einer Neuaufstellung eines Flächennutzungsplanes. Eine Meinung, mit der man ein großartiges Alleinstellungsmerkmal vorweisen kann. Wenn es ganz ungünstig läuft, kann Springe dann beanspruchen, mit rund 20 Anlagen die meisten Rekordwindräder der Republik zu beheimaten, während man am Deister nach einem erfolgreichen Normenkontrollverfahren weiterhin freie Sicht hat. Vielleicht sollte man sich mal bei den Nachbarn rechtlich kompetenten Rat holen.

Unsere Jahreshauptversammlung 2018 findet am Freitag, den 9. März um 19.30 Uhr im Gasthaus Alexandros statt.
Interessenten und Gäste auch aus den anderen Bürgerinitiativen sind herzlich willkommen!

 

Aus gegebenem Anlass und mit herzlichem Dank für die Anregung zu diesem Cartoon an die Windparkentwickler! Es gibt eben Risiken, die nicht ignoriert wSantaCrasherden dürfen!

 

 

Noch immer geniesst die so umweltfreundliche und nachhaltige Windenergie besondere Privilegien - zum Nutzen der Investoren, zum Schaden der Menschen und der Tiere und letztendlich für einen Kurs in eine energiepolitische Sackgasse. Unterstützt deshalb alle die aktuelle Petition zur Aufhebung dieser Privilegien. Auch, um der Lobby weitere Sonderrechte wie die Aufhebung des Tötungsverbots für streng geschützte Vögel oder das Bauen in Wäldern zu versperren. 

Petitione

 

 

 

 

 

 

 

 

 

https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2017/_10/_04/
Petition_74043.mitzeichnen.html

 

Vor einem Jahr beschloss der Stadtrat Springe bei nur einer Enthaltung, gegen die Verschandelung der Landschaft vor unserem Bergdorf mit dem größten industriellen Windpark auf dem Festland falls erforderlich mit einem Normenkontrollverfahren vorzugehen. Anders verhindern lassen sich die mehr als 20 Riesenwindkraftanlagen, jede einzelne so hoch wie der Berliner Fernsehturm nicht mehr, seitdem das Regionale Raumordnungsprogramm 3MW Baureiheim August 2017 in Kraft getreten ist. Wer nun glaubte, die Stadtverwaltung würde nun alle Vorbereitungen treffen, um das Normenkontrollverfahren sah sich spätestens mit der Sitzung des Ausschusses für Planung, Umwelt und Grünflächen am 14.11. einmal mehr eines Besseren belehrt. Und das, obwohl der Ortsrat Lüdersen in der Woche davor noch einmal einstimmig die Umsetzung des Ratsbeschlusses vom Dezember 2016 gefordert hatte.

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